Für die katholische Kirche

Für die katholische Kirche sieht meine Arbeit folgendermaßen aus:

Hubert Grunow im Gespräch mit einer "Legende", dem Künstler Kees de Kort, anlässlich der Ausstellungseröffnung "Bilder zur Bibel" des Kirchenkreises a.d. Agger, Gummersbach am 12.5.2003. Musikalische Umrahmung der Ausstellung durch Hubert Grunow. Von links: Pfarrer Böcker, Kees de Kort, Dr. Hubert Grunow
  • Kantorengottesdienst             Öffnet externen Link in neuem Fenster Hörbeispiel
  • Leitung und Begleitung von Bibelgesprächskreisen
  • Vorbereitung/flankierende Maßnahmen zur Sakramentenspendung (Elternabende für die Eltern von Kommunionkindern, Firmlingen, Beratung von Katecheten, Familienwochenenden, Gestaltung individueller Trauungen, Exequien...)
  • Gottesdienstgestaltung
  • Beratung in liturgischen Fragen
  • Gestaltung und Beratung bei der Feier religiöser Feste im Jahreskreis (Ostern, Weihnachten, Pfingsten etc.)
  • Durchführung kirchlicher Festmessen, Passionen, Konzerte (Beratung und Mitwirkung als Tenor-Solist)
  • Kirchenmusikalische u. stimmtechnische Beratung von Kantoren und Organisten, Lektoren und Kirchenchören
  • Beratung von kirchlichen Mitarbeitern (Priestern, Diakonen, Pastoral- u. GemeindereferentInnen, ehrenamtlichen Mitarbeitern) in ihrem Amt/Aufgabe 
  • Beratung in Caritasfragen
  • Religiöse Arbeitsgemeinschaften von katholischen ErzieherInnen in Heimen, Kindergärten und Horten (Reflexion)
  • Christliches Berufsethos bei MitarbeiterInnen in Alten, Kranken- und Familienpflege (Pflegeverständnis, Trauerberatung, Sterbebegleitung, Gemeindeanbindung, Geben und Nehmen...)
  • Diskussion um die Frage des christlichen Profils in kirchlichen Einrichtungen
  • Berufliche Fortbildung für Pädagogen
  • Stimmpflege für Berater (Telefonseelsorge, Ehe-, Familien-, Erziehungs- und Lebensberater)

Seminarangebote für pädagogische Mitarbeiter

Reif für die Insel

Vom Kreuz mit der Work-Life-Balance (Modul 1)

Sie fühlen sich manchmal müde und ausgepowert? Ihnen kommt irgendwie Energie abhanden, ohne dass Sie genau wissen, wo die „Energiefresser“ nagen?

Sie sind mit vollem Elan in Ihren sozialen Beruf gestartet, mit großen Hoffnungen, Erwartungen und Freuden. Ein Berufsleben der Erziehung von Kindern und jungen Menschen widmen. Ein total erstrebenswerter, schöner, beflügelnder Gedanke.

Doch jetzt nach einigen Jahren spüren Sie fast nur noch die Anstrengung, die er Ihnen bereitet. Ihre Frustrationstoleranz sinkt. Ständige Neubeschreibungen Ihrer Arbeitsstelle, der Druck, der sich zyklisch aufzubauen scheint, steigende Anforderungen, sich durchziehende, lästige Konflikte, die Lautstärke, die Kinder produzieren können und vieles mehr, machen auf ihre Weise mürbe.

Die Abende zu Hause und die Wochenenden sind leider zu kurz, um sich zu erholen. Hier gibt’s eine weitere Anforderungspalette: die Familie will auch ihr Recht, einkaufen, die Wohnung reinigen und dekorieren, die Schule der Kinder, die kranken (Schwieger-) Eltern, der familiäre Verwaltungskram mit Behördengängen und Telefonaten, hier was klären, dort was richten.

Ihr Lebensweg erscheint Ihnen manchmal wie eine Rolltreppe, eine Spirale abwärts, ein Teufelskreis, ein „Leben in einer Schachtel“ mit den kleinen, alltäglich zu bewältigenden Wegstrecken zur Arbeit und wieder zurück nach Hause. Nichts Neues am Horizont, kein Hoffnungsschimmer in Sicht!

Hier wollen wir einhaken – wenn es geht, auch gerne schon etwas früher! Wäre besser!:

Meditative Übungen zu Ihren Werten und Visionen, thematische Spaziergänge, die wieder etwas in Fluß bringen, eine Wanderung, Lockerungs- und Dehnungsübungen, Übungen zu Gelassenheit und innerer Sicherheit ( incl. kleinem Stimmtraining), Persönlichkeitstraining nach dem Enneagramm und gute Gespräche über eigene und „fremde“ Bedürfnisse, Strategien und den besten Mix aus Familie und Arbeit… Vermeiden Sie, dass Stress und Burn-Out (wieder) Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit gefährden.

Weitere aufbauende Seminarangebote zu diesem Thema finden Sie unter 'Aktuelles' hier im linken Seitenbaum (oben), bitte anklicken: Back to life (Modul 2) und Fit for life (Modul 3).

Die Angebote finden in den Räumen der "Grunow-Seminare" statt, in der Philosophisch-Theologischen Praxis, Windeck.

Back to life

Seminar zur Work-life-balance II

Teilnehmerbewertung des Seminars von 2017: 1,1

Kompetenz des Referenten: 1,05

Resonanzen 2017

Ich fand die Atmosphäre sehr angenehm und ansprechend sowie den Referenten sehr kompetent und aufmerksam./ Ja, der Referent ist sehr kompetent! Es war eine sehr abwechslungsreiche und ansprechende Woche. Danke!/ Der Referent ist super kompetent. Er hat eine Ausgeglichenheit und vermittelte sie mir. Kein Tag glich dem anderen. Jeder Tag war neu./ Ich habe profitiert von Ruhe und Rückzug, Energie tanken./Wie man Ruhe für sich finden kann. Von der Stimmbildung./ Ich konnte abschalten und habe durch gute Gespräche, Stimmübungen und viel Bewegung zu mir selbst finden können./ Habe mehr Gelassenheit und andere Sichtweisen entdeckt./ Ich kann wieder ausgeglichen in den Berufsalltag gehen./ Eine Fortbildung, die einen zum Nachdenken anregt und gestärkt in den Alltag entlässt./Super!

Seminarraum, Unterbringung: 1,1

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Teilnehmerbewertung des Seminars von 2015: 1,0

Kompetenz des Referenten: 1,0

Resonanzen 2015

Das ist bis jetzt die beste Fortbildung. Alle Erwartungen wurden übertroffen./ Hr. Grunow weiß, wie man mit einer Gruppe umgeht und schafft es, auf einzelne Fälle gut einzugehen./ Abwechslungsreich, motivierend!/ Dr. Grunow ist sehr kompetent, gibt viele Impulse!/ Eine durch und durch gute und für jeden Anwesenden weiterbringende Fortbildung!/ Bitte so weitermachen!/ Besser geht es nicht!/ Ich habe Kraft getankt, meinen Akku wieder aufgeladen, neue Impulse gewonnen. Guter Austausch mit Kollegen./ Die Fortbildung hatte einen hohen Erholungswert. Ich gehe wieder gestärkt in die Praxis./ Ich kann wieder Kraft aus den eigenen Ressourcen ziehen./ Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt! /Anregungen? Keine. War alles bestens!

Seminarraum, Unterbringung:  1,0

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Ausschreibungstext beim Diözesan-Caritasverband Köln:

Kennen Sie das Gefühl, mehr gegangen zu werden als zu gehen, mehr gezogen zu werden als zu ziehen, mehr gelebt zu werden als zu leben?

Viel zu lange funktioniert unsere Frustrationstoleranz bestens. Und mit ihr die stille Duldung, die wir sehr belastenden Situationen entgegenbringen. Doch irgendwann ist die Batterie aus, kein Saft mehr drin, das Lämpchen flackert noch oder verglüht still, fast unmerklich.

Das ist nicht zum Spaßen! Leer- und ausgebrannt zu sein ist kein Vergnügen. Sukzessive wird die ganze Person herunter gefahren mit Gedanken, Gefühlen, Seele und Körper.

Wie gelingt es mir, daraus wieder hoch zu kommen, kurz davor das Ruder herum zu reißen, zu meiner früheren Energie zu finden?

Steigen Sie mal eine Woche aus! Erden Sie sich neu und tanken Sie neue Energie aus guten Gesprächen, Animation, methodischen Impulsen, Körperarbeit, Singen, Lachen und viel freier Natur. Diese Auszeit dient allein Ihrem Wohl! Sie sind herzlich zu allem eingeladen, werden jedoch zu nichts gezwungen.

Direkt am Siegsteig gelegen, wollen wir versuchen, das ein oder andere Stück zu erwandern, weil Bewegung frei macht von belastenden Gedanken. Wir wollen an dem größten Wasserfall NRWs verweilen, meditieren, was da so in Fluss kommt und abfließt. Wir werden ein Besucherbergwerk aufsuchen und schauen, was es ist, das uns einengt und belastet. Wir werden Alpakas sehen und kennenlernen, ihre Wolle streicheln und nachspüren, was uns am Streicheln so gut tut. Schließlich werden wir Burgberg, Turm und Baumwipfelpfad besteigen und von dort auf alles andere hinabschauen.

Es tut gut, mal richtig raus zu kommen!

UNTERWEGS_Ostern_2003.pdf

Artikel von Dr. Hubert Grunow für »Unterwegs«, die Zeitschrift der Bilker Pfarreien St. Bonifatius und St. Ludger

Resonanzen

Sehr geehrter Herr Dr. Grunow, aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums Ihrer philosophisch-theologischen Praxis möchten wir Ihnen ganz herzlich gratulieren. Gleichzeitig möchten wir uns für die seit 1988 bestehende intensive und gute Zusammenarbeit bedanken. Die große Bandbreite Ihrer Angebote, von musikalischen und pädagogischen, bis hin zu philosophischen und theologischen Themen, hat unser Fortbildungsangebot für die pädagogischen Mtarbeiterinnen und Mitarbeiter stets inspiriert und bereichert. Verbunden mit der Zuversicht einer weiterhin guten Zusammenarbeit wünschen wir Ihnen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft alles Gute und Gottes Segen. Matthias Vornweg, Leiter der Abteilung Fort- und Weiterbildung im Diözesan-Caritasverband, Köln

Sehr geehrter Herr Dr. Grunow, seit nunmehr 26 Jahren pflegen wir als Diözesan-Caritasverband Köln mit Ihnen eine fachliche Kooperation auf den verschiedenen Arbeitsebenen. Wie soll ich all die vielfältigen Erfahrungen der engagierten Kooperation zusammenfassen?: Es geht um Lebens-Kunst, um die Kunst des guten (und dabei so wechselhaften) Lebens, um den roten Faden in all den vielfältigen Lebensfäden, um die Persönlichkeitsbildung für soziale Themen und soziale Aufgaben. Begonnen hat alles mit den „Seminaren zur persönlichen, sozialen und religiösen Bildung“. Später folgten Fortbildungen für Mitarbeiter von Beratungsstellen zum Thema „Stimme und Stimmigkeit - Stimmt ihre Beratung?“ Ich bedanke mich für die kreative Zusammenarbeit und das spürbar hohe innere Engagement. Ich wünsche der Praxis weiterhin guten Erfolg. Johannes Böhnke Diplom-Sozialpädagoge Diözesan-Caritasverband Köln Referat Erziehungsberatung

Fit for life - Resonanzen

(2015)

"Die Stärkung der eigenen Persönlichkeit auch im Hinblick auf Achtsamkeit und dem sorgfältigen Umgang mit eigenen Kräften und Ressourcen wird sich im Kontakt mit allen Zielgruppen entfalten: Team, Eltern, Kinder."

"Herr Grunow bringt das Talent mit, die völlig unterschiedlichen Charaktere mitzunehmen und ins Thema einzubinden - im Rahmen einer sehr offenen, aber auch respektvollen Atrmosphäre."

Seminaratmosphäre: guter Geist, Ausgewogenheit, Kreativität, Humor, Wechsel der Methoden

Referent: Fachlichkeit (1,2), Eingehen auf Wünsche (1,3), Motivation (1,2)

(2016)

"Alles bestens! :)", "Immer wieder!", "Sehr kompetent!", "Keine Verbesserungsvorschläge. Es ist, so wie es ist, gut. Jede Fortbildung ist in sich rund.", "Es war wundervoll erfrischend und sehr ansprechend. Ich gehe gestärkt und motiviert in den Alltag zurück!", "Der Referent war immer offen für Anregungen, Wünsche und Erwartungen.", "Viele anregende Aktionen und auch der kollegiale Austausch war gut.", "Eine 'Auszeit', die Anregungen gibt, sich mit sich selbst und dem eigenen Handeln auseinander zu setzen.", "In Stresssituationen ruhiger und gelassener bleiben. Achtsamkeit üben.", "Neue Impulse. Innere Ressourcen aufgefüllt. Anregungen und neue Sichtweisen. Austausch mit KollegInnen.", "Danke für deine Zeit, die du uns so reichlich geschenkt hast. Über das Maß hinaus.", "Die Zeitvorgabe 9-16 Uhr wurde nicht eingehalten, besser wäre es, wenn die TN darüber informiert werden, dass das Ende offen ist. Übernachtung ist sinnvoll."

Referent: Fachlichkeit (1,0), Eingehen auf Wünsche (1,3), Motivation (1,1)

Erwartungen erfüllt? (1,2), Seminarraum, Verpflegung, Medien (1,1)